Ehe und Weihe stehen nicht gegeneinander

Pfarramt Egolzwil-Wauwil

Leselektüre – Empfehlung

"Ehe und Weihe stehen nicht gegeneinander"

Es gibt keine einzige durchgehende Begründung, die zweitausend Jahre überdauert hat: Warum eine Aufhebung des Zölibats kein Traditionsbruch ist.» (FAZ)

Hubert Wolf, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Münster (D) hat ein Buch über Zölibat veröffenticht. Zu diesem Anlass hat die Frankfurter Allgemeiner Zeitung einen Artikel veröffentlicht.

Wir empfehlen Ihnen diesen digitalen Beitrag: http://edition.faz.net/faz-edition/feuilleton/2019-07-15/2bae3531c66bfe884dcf7cf061ba8c15?GEPC=s9


Einladung zum Festgottesdienst "Goldenen Hochzeit"

Pfarramt Egolzwil-Wauwil

Hier finden sie die Einladung von Bischof Felix für den Festgottesdienst zur Goldenen Hochzeit.

Anmeldeformular


Wir feiern gemeinsam

Pfarramt Egolzwil-Wauwil

Es sind bereits fast zwölf Monate vergangen, seitdem wir mit Egolzwil-Wauwil und Schötz-Ohmstal eine pastorale Einheit bilden. Zum gemeinsam unterwegs sein gehören auch gemeinschaftliche Feiern.
So laden wir sie ganz herzlich in die geografische Mitte unserer pastoralen Einheit ein, um unter freiem Himmel beim Mauritiusheim mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gemeinsam Gottesdienst zu feiern:

am Sonntag, 7. Juli um 10 Uhr zum Reisesegengottesdienst und
am Sonntag, 18. August um 10h mit dem Jodlerklub Bärgglöggli

Am 7. Juli werden anschliessend nach dem Gottesdienst Autos, Velos und Motorräder gesegnet. Zum Parkieren dürfen Sie den Parkplatz vom FC Schötz benutzen. Für den Gottesdienst stehen Sitzmöglichkeiten bereit. Wir bitten Sie, an Sonnenschutz zu denken.
Bei schlechtem Wetter werden wir in der Pfarrkirche Schötz den Gottesdient begehen. So können die HeimbewohnerInnen durch die Liveübertragung mit uns feiern.
Am 18. August besteht nach dem Gottesdienst wieder die Möglichkeit im Festzelt zu Mittag zu essen. Ausserdem ist für musikalische Unterhaltung durch die Kapelle „Echo vom Muotaland“ gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Andreas Barna


Dorfbibliothek

Bibliothek

Die Bibliothek macht Sommerpause und bleibt während den Schulferien geschlossen.


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Vereinsreise 01. September 2018

Cäcilienverein Egolzwil-Wauwil

An der letzten Probe vor der Chorreise wurden die Gesichter der Mitglieder etwas länger, als das Ziel der Reise vom organisierenden Bass-Register, Urs Gassmann und Peter Weber, noch immer nicht bekannt gegeben wurde. «Fahrt ins Blaue» stand auf dem Programm - und das bei einem Wetterbericht, der nichts Gutes für das kommende Wochenende versprach.

Und tatsächlich: Am 1. September bei der Besammlung am Bahnhof Wauwil regnete es. Fröstelnd warteten wir auf den Zug Richtung Sursee, wobei einige richtig vermuteten, dass der bereitstehende Bus für unseren Chor bestimmt war. Das erste Geheimnis war also gelüftet.

Nachdem wir die Hoffnung für eine Besserung des trüben Wetters schon fast aufgegeben hatten, lichtete sich der Himmel nach dem Grenzübertritt in Basel. Und dann endlich, als der Bus in Rixheim (ohne Regen) zur Kaffeepause anhielt, wurde das gut gehütete Reiseprogramm bekannt gegeben: Besuch von Colmar und Eguisheim. Colmar begrüsste uns mit Sonnenschein und angenehmer Temperatur. Als erstes besuchten wir das Museum Unterlinden und nahmen uns viel Zeit, den weltberühmten Isenheimer Altar zu besichtigen. Dank Audioguide erfuhren wir interessante Details über die Entstehung des Altars und die Bedeutung der Bilder. Später nahmen wir einen Augenschein im zeitgenössischen Flügel des Museums, wo uns insbesondere der riesige Wandteppich von Picasso beeindruckte.

Nach dem Museumsbesuch stand die individuelle Besichtigung Colmars auf dem Programm. Die wunderschöne Altstadt, die lockere Stimmung in den vielen Strassenrestaurants und am Ufer der Lauch in «Klein Venedig» liess auch bei uns Feriengefühle aufkommen.

Am Nachmittag führte die Fahrt weiter ins malerische Eguisheim. Bei strahlendem Sonnenschein spazierten wir durch die mit Kopfstein gepflasterten Gassen. Die eng bei einander stehenden gut erhaltenen Fachwerkhäuser und der auffallend gepflegte Blumenschmuck boten unzählige Sujets für die Fotografen unter uns.

Gegen Abend ging es zügig zurück in die Schweiz, wo in Sursee zum Abschluss das leckere Nachtessen auf uns wartete. Als Chor liessen wir es uns nicht nehmen, unser Können mit ein paar Liedern zum Besten zu geben.

Unseren Chauffeur, dem ein grosses Dankeschön für seine besonnene Fahrweise gebührt, haben wir schon vor dem Abendessen verabschiedet und so kam das Halbtaxabo/GA doch noch zum Einsatz für die Zugsfahrt nach Hause.

Die «Fahrt ins Blaue» war eine sehr gut organisierte und abwechslungsreiche Reise. Der Lohn für unsere beiden Bass-Sänger Urs und Peter: Zufriedene Gesichter und herzlicher Applaus. Bestimmt wäre niemand abgeneigt, die Reiseorganisation wieder einmal den beiden Herren zu überlassen.